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Sonntag 13.08.17

13:00 Uhr

Maislabyrinth


Da geh ich hin!
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Abendkasse k.A.

Beschreibung

Spaßiger Irrweg im grünen Maisfeld

Bernd Ruess öffnet die Pforten für das 19. Seligweiler

Maislabyrinth

ULM. Ein rund 16.000 Quadratmeter großes Maisfeld wird auch diesen Sommer

wieder zahlreiche Besucher aus der ganzen Region an den Rasthof nach

Seligweiler bei Ulm locken. Der Grund ist ein im Maisfeld angelegtes Labyrinth.

Von 22. Juli bis 10. September sind die Pforten zum Irrpfad im Maisfeld

geöffnet.

In den vergangenen 18 Jahren hat Maislabyrinth-Organisator und Landwirt Bernd

Ruess aus Bollingen schon die unterschiedlichsten Motive in sein Maisfeld am

Rasthof Seligweiler gemäht. Verschiedene Tiermotive, eine Kirche, ein Flugzeug,

einen Heißluftballon und verschiedene Firmenlogos hat der Labyrinthkünstler im

Zentrum des Irrgartens in überdimensionaler Größe bereits verwirklicht. Nach einem

eigens ausgedachten Schema schnitt Ruess dieser Tage erneut Wege in seine

Maisplantage am Rasthof Seligweiler. Mehrere Sackgassen hat der erfahrene

Maislabyrinthgestalter eingebaut, um es den Besuchern auf dem rund zwei Kilometer

langen Weg durch sein öffentliches Maisfeldlabyrinth nicht zu einfach zu machen. Am

Samstag (22.07.) öffnet der Süßgrasirrgarten für fast zwei Monate.

Bestes Wachstums-Wetter mit Regen und Sonnenschein in den vergangenen

Wochen haben die Pflanzen aus dem Boden schießen lassen. „Rund zwei Meter

hoch steht der Mais derzeit im Feld“, berichtet Maislabyrinth-Gestalter Ruess.

Welche Formation das diesjährige Maislabyrinth hat, wird noch nicht verraten.

Aufgabe ist es nämlich, den Irrweg im Maisacker so zu durchqueren um am Pfadziel

verschiedene Stempel der Stempelstellen im Feld vorweisen zu können. „Rund 45

Minuten dauert der Spaziergang durchs Labyrinth, das von rund 180.000

Maispflanzen umgeben ist“, schätzt Bernd Ruess. Im Dunkeln wird das Ganze um

eine Schwierigkeitsstufe erhöht. Immer samstags hat das Maisfeldlabyrinth bis zur

Geisterstunde um 24.00 Uhr geöffnet. Dann geht es zumeist gruselig im Irrgarten zu,

denn für den nächtlichen Spaziergang mit der Taschenlampe oder Fackel hat sich

der Organisator wieder schaurige Überraschungen ausgedacht.


Veranstaltungsort

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