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Volkshochschule Ulm (EinsteinHaus)

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Die Ulmer Volkshochschule wurde am 24. April 1946 - auf den Tag ein Jahr nach der Befreiung Ulms durch die Amerikaner – von Inge Aicher-Scholl gegründet. Sie war die Schwester von Hans und Sophie Scholl, die als Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose 1943 von den Nationalsozialisten hingerichtet worden waren. Unterstützt von ihrem Mann Otl Aicher und einem engagierten Kuratorium setzte Inge Aicher-Scholl »im Geiste der Ermordeten« das moralische und politische Erbe der Weißen Rose in die Tat um. Hier wurde unter dem Emblem der Eule der Weisheit der Neuanfang nicht nur durch Vorträge vorbereitet, sondern Menschen schon früh zum aktiven Mitmachen aufgefordert. Unter dem Motto »Einmischung erwünscht« setzte die vh so früh wie keine andere Volkshochschule in der Bundesrepublik auf das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im gesellschaftlichen Leben ihrer Stadt. Die vh wurde zu etwas Besonderem.
Im Vh-Gebäude, dem EinsteinHaus, ist auch die Daueraustellung "Denkstätte Weiße Rose", die an die gleichnamige Widerstandsgruppe in der NS-Zeit um die Ulmer Hans-und Sophie Scholl erinnert, untergebracht. Leiterin der Volkshochschule Ulm ist Dagmar Engels.



Adresse

Volkshochschule Ulm (EinsteinHaus)
Kornhausplatz 5
89073 Ulm
http://www.vh-ulm.de






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